Infos zu Katalogen

Diese Seite fasst Angaben zu den Katalogen und Datenbanken zusammen, die in die übergreifende Suche der Virtuellen Fachbibliothek Biologie (vifabio) integriert sind.

Inhaltsverzeichnis:

Bibliothekskataloge:
» UB Frankfurt Fachkatalog Biologie
» UB Frankfurt Retrokatalog
» BGBM & Biologie FU Berlin
» IPK Gatersleben
» Entomologische Bibliothek (SDEI)
» Hochseefischerei SUB Hamburg
» ThULB Jena Fachkatalog Biologie
» Naturhistorischen Museums (NHM) Wien
» MPI für Ornithologie
» Biodiversity Heritage Library
» AnimalBase
Bibliographische Datenbanken:
» Aufsatzkatalog (OLC - Online Contents)
» BioLIS
» PubMed
Nationallizenzen:
» Biological Abstracts
» Zoological Record
Internetquellen & Freie Volltexte:
» BASE - Fachausschnitt Biologie
» Internetquellen-Führer
» BioWebSearch
Landes-/Regional-Bibliographien:
» Hessische Bibliographie
» Mecklenburg-Vorpommersche Bibliographie

UB Frankfurt Fachkatalog Biologie

Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands, betreut die Sondersammelgebiete Biologie, Botanik, Zoologie und erwirbt deshalb die forschungsrelevante Literatur weltweit. Außerdem erhält sie die Tauschgaben der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Im fortlaufend ergänzten Fachausschnitt des Online-Katalogs (OPAC), der in die Suchfunktion der vifabio eingebunden ist, sind ausschließlich Biologie relevante Titel enthalten. Neben Büchern und sonstigen Materialien (z.B. Karten, CDs, Mikroformen, Ton- und Filmdokumente) ab 1986 sind Zeitschriften und E-Journals (Online-Zeitschriften) unabhängig von ihrem Erscheinungsjahr aufgeführt. Nicht in größerem Umfang verzeichnet sind einzelne Zeitschriftenartikel. Die Bibliothek nimmt als Lieferbibliothek am Fernleihsystem teil und bietet Dokumentlieferung über subito an.

(Aus technischen Gründen führt der Link "UB Frankfurt Fachkatalog Biologie" neben dem  info.gif  zum fachübergreifenden OPAC der UB.)

Näheres zur Universitätsbibliothek unter:
http://www.ub.uni-frankfurt.de/ueber.html

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UB Frankfurt Retrokatalog

Die Senckenbergische Bibliothek, eine der beiden Vorläuferbibliotheken der Universitätsbibliothek Frankfurt, wurde 1763 gegründet. Den Schwerpunkt der Sammlung bilden biologische Titel, es sind aber auch Titel aus den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften und Mathematik verzeichnet. Der in der vifabio angebotene Retrokatalog – der eingescannte Zettelkatalog - enthält zwei Teilkataloge:

Die Bibliothek nimmt als Lieferbibliothek am Fernleihsystem teil und bietet Dokumentlieferung über subito an.

Näheres zur Senckenbergischen Bibliothek unter:
http://www.ub.uni-frankfurt.de/ueber/seb_geschichte.html

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BGBM & Biologie FU Berlin

Die Bibliothek am Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem der Freien Universität Berlin vereinigt seit April 2000 in ihren Räumen:

  1. die Bibliothek der Zentraleinrichtung Botanischer Garten und Botanisches Museum (ZE BGBM) [Bibliothekssigel: B24 bzw. 188/24] und
  2. die Bereichsbibliothek Biologie des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie [Bibliothekssigel: 188/827] der Freien Universität Berlin.

Die Bibliothek des BGBM wurde 1815 gegründet und hat die Aufgabe, die weltweit erscheinende botanische Literatur möglichst umfassend zu sammeln und zur Benutzung bereitzustellen. Dazu gehören: Allgemeine Botanik, Systematische Botanik, Phytogeographie (einschließlich Vegetationskunde und Ökologie der Pflanzen), Angewandte Botanik (Nutzpflanzen, Zierpflanzen, Ethnobotanik, etc.), Natur- und Artenschutz, Nomenklatur und Geschichte der Botanik. Neben Monographien und Zeitschriften werden unter anderem auch Samenkataloge, Mikrofiche-Ausgaben von Herbarien, Pflanzenabbildungen und Vegetationskarten gesammelt.

Die Bereichsbibliothek Biologie vereinigt die Literatur des Instituts für Biologie und seiner Fachgruppen. Dazu gehören: Pflanzenphysiologie, Botanik, Genetik, Angewandte Genetik, Mikrobiologie, Zellbiologie, Zoologie, Angewandte Zoologie, Humanbiologie, Neurobiologie und Biochemie der Tiere.

Der Zeitschriftenbestand ist komplett im Online-Katalog nachgewiesen, Monographien mit Erwerbungsjahr vor 1990 (Bereichsbibliothek Biologie) bzw. 1995 (Bibliothek des BGBM) sind dagegen größtenteils noch nicht im Online-Katalog nachgewiesen.

Die Bibliothek nimmt am Fernleihsystem teil und bietet Dokumentlieferung an; zu den besonderen Bedingungen siehe:
http://www.bgbm.org/bgbm/library/LOAN-DE.HTM

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.bgbm.org/bgbm/library/default.htm

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IPK Gatersleben

Die Bibliothek des Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben, ist eine Spezialbibliothek in der Leibniz-Gemeinschaft, die derzeit über einen Bestand von 75.578 Bänden verfügt. Die Sammelschwerpunkte Botanik, Pflanzengenetik, Zytologie, Zell- und Gewebekultur, landwirtschaftlicher Pflanzenbau, Biotechnologie und Umweltschutz sowie die Sondersammelgebiete Molekulare Zellbiologie der Pflanzen, Molekulare Pflanzengenetik, Pflanzengenetische Ressourcen, Pflanzentaxonomie und Kulturpflanzenforschung prägen das Profil der Bibliothek. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung von Florenwerken aus aller Welt. Die Bibliothek nimmt als Lieferbibliothek am Fernleihsystem teil und bietet Dokumentlieferung an.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage der Bibliothek:
http://www.ipk-gatersleben.de/Internet/Infrastruktur/Bibliothek

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Entomologische Bibliothek (SDEI)

Das Deutsche Entomologische Institut (DEI) wurde 1886 als "Entomologisches Nationalmuseum" gegründet; es entwickelte sich rasch zu einer international renommierten Forschungseinrichtung der systematischen und angewandten Entomologie. Seit dem Jahr 2009 ist das Institut Teil der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen (SFN) und heißt Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut Müncheberg (SDEI).

Untrennbar mit der Forschungstätigkeit am Institut verbunden ist die exzellente Entomologische Bibliothek. Diese Bibliothek (Sigel: B15) ist die Basis eines Entomologischen Informationszentrums von internationalem Rang. Der Bestand beläuft sich auf ca. 29.000 Monographien, 48.000 Periodika-Bände von über 2.400 Zeitschriften und Serien, 800 laufend gehaltene Zeitschriften sowie 118.000 Separata (Stand Nov. 2009).

Der in vifabio eingebundene Online-Katalog enthält Monographien und Serien ab dem Jahr 2005; die Einarbeitung älterer Titel in diesen Online-Katalog ist in Vorbereitung.

Abschnitte aus Büchern, Aufsätze aus Zeitschriften und sonstigen Sammelwerken können als Kopien oder Scans bei der Entomologischen Bibliothek zur Direktlieferung bestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=12900

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Hochseefischerei SUB Hamburg

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB Hamburg) erwirbt im Rahmen ihres Sondersammelgebietes "Küsten- und Hochseefischerei" wissenschaftliche Publikationen zu Fang und Produktion sowie der Biologie von Fischen und anderen nutzbaren Organismen der Hochsee und Meeresküsten. Der Bestand umfasst Bücher, Zeitschriften, Mikroformen und elektronische Medien.

In die Suchfunktion der vifabio ist der Fachausschnitt des Online-Katalogs der SUB Hamburg eingebunden; er ist immer aktuell, d.h. die Neuerwerbungen werden fortlaufend ergänzt. Dieser Fachkatalog enthält Literaturnachweise zu den Themen Seefischerei, Walfang, Fang und Produktion anderer Meerestiere und -pflanzen, Fischereibiologie, marine Aquakultur, Fischzucht und Fischwirtschaft.

Die Bibliothek nimmt als Lieferbibliothek am Fernleihsystem teil und bietet außerdem die Dokumentlieferung über subito an.

Näheres zur SUB Hamburg unter:
http://www.sub.uni-hamburg.de

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ThULB Jena Fachkatalog Biologie

Die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) ist eine der traditionsreichen deutschen Landes- und Universitätsbibliotheken, hervorgegangen aus der "Bibliotheca Electoralis" des sächsischen Kurfürsten Friedrich III.

Im Besitz der ThULB befinden sich unter anderem die Nachlässe namhafter Biologen, die in Jena tätig gewesen sind, wie die des Zoologen und Evolutionsforschers Ernst Haeckel, des Anatomen und Evolutionsbiologen Dietrich Starck, des Botanikers Carl Haussknecht, des Bryologen Riclef Grolle und vieler anderer.

Vor allem die Teilbibliothek Herbarium Haussknecht der ThULB bietet einen außergewöhnlich umfangreichen Bestand botanischer Literatur mit Schwerpunkten auf Systematik und Pflanzengeographie.

Die Bibliothek nimmt am Fernleihverkehr teil.

Näheres zur Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek unter:
http://www.thulb.uni-jena.de

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Naturhistorischen Museums (NHM) Wien

Die Bibliotheken des Naturhistorischen Museums in Wien gehen auf Sammlungen der Habsburger aus dem 18. Jahrhundert zurück und umfassen derzeit etwa 200.000 Titel, von denen 50.000 dem historischen Bestand vor 1900 zuzurechnen sind.

Entsprechend den Arbeitsschwerpunkten der wissenschaftlichen Abteilungen erstreckt sich die Sammeltätigkeit auf die Gebiete Anthropologie, Botanik, Mineralogie und Petrologie, Geologie und Paläontologie, Prähistorie, Speläologie und Zoologie.

Die Bibliothek liefert im Sinne einer Fernleihe Kopien aus Zeitschriften und Monographien in ihrem Bestand.

Näheres zur Bibliothek des Naturhistorischen Museums (NHM), Wien, unter:
http://www.nhm-wien.ac.at/museum/bibliotheken

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MPI für Ornithologie

Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Ornithologie wurde 1958 als Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie gegründet. Sammlungsschwerpunkte waren die Verhaltensphysiologie (Konrad Lorenz und Erich von Holst), das Orientierungsvermögen und die Kybernetik von Tieren (Gustav Kramer und Horst Mittelstaedt), biologische Rhythmen und Uhren sowie Vogelzug (Jürgen Aschoff und Eberhard Gwinner). Dazu kamen Olfaktorik (Dietrich Schneider und Karl-Ernst Kaißling), die Soziobiologie (Wolfgang Wickler) und die neuronalen Grundlagen des Verhaltens (Franz Huber).

Aus diesen Bereichen ist die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Ornithologie hervorgegangen. Sammlungsschwerpunkte bilden heute die Verhaltensneurobiologie, die Verhaltensökologie und die Evolutionäre Genetik mit Schwerpunkt auf Vögeln.

Mit angegliedert ist die Bibliothek der Humanethologie (Irenäus Eibl-Eibelsfeldt).

Bis 2010 werden auch die Bestände aus der Vogelwarte Radolfzell (vormals Vogelwarte Rossitten in Ostpreußen, erste Vogelwarte der Welt, gegründet 1901 von Johannes Thienemann) integriert sein. Sammlungsschwerpunkt: Vogelberingung, Vogelzug und die Biologie der Vögel.

Näheres zur Max-Planck-Institut (MPI) für Ornithologie, Seewiesen, unter:
http://orn.mpg.de

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Biodiversity Heritage Library

Zehn große biologische Bibliotheken in den USA und in Großbritannien wirken am Projekt Biodiversity Heritage Library (BHL) mit. Dazu gehören Bibliotheken von naturhistorischen Museen und von botanischen und zoologischen Forschungsinstitutionen. Die Projektpartner haben einen Plan entwickelt, um die in ihren Sammlungen vorhandene Literatur zur Biodiversität vollständig zu digitalisieren; seit mehreren Jahren wird dieser Plan konsequent umgesetzt. In der BHL liegen bereits mehr als 30 Millionen Seiten an grundlegender taxonomischer Literatur digitalisiert vor (Stand Juni 2010). Diese Literatur ist im Web weltweit frei verfügbar; sie kann online gelesen und im Format PDF heruntergeladen werden. Spezielle Suchwerkzeuge ermöglichen das Auffinden von Literaturstellen zu Organismennamen.

Der zurzeit in vifabio nachgewiesene Titelbestand der BHL entspricht dem Stand Juni 2010. Aktualisierungen erfolgen bis auf Weiteres nur in längeren Abständen, da BHL bislang keine dynamische Schnittstelle anbietet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.biodiversitylibrary.org

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AnimalBase

Das von der DFG geförderte Projekt AnimalBase - Early Zoological Literature Online - zur Digitalisierung früher zootaxonomisch relevanter Literatur wurde vom Zoologischen Institut und vom Göttinger Digitalisierungszentrum (GDZ) an der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen gemeinsam initiiert. In einer ersten Stufe wurde mit rund 400 Werken fast die gesamte taxonomisch relevante zoologische Literatur von Anbeginn bis 1770 digitalisiert. Im zweiten Projektabschnitt bis 2011 sollen rund 1000 weitere Werke bis etwa 1820 digitalisiert werden. Im Rahmen des Projektes werden die in diesen Werken beschriebenen Tierarten in einer Datenbank mit weiteren taxonbezogenen Daten verzeichnet und mit der digitalisierten Originalbeschreibung verlinkt. Dabei werden in AnimalBase auch Digitalisate verlinkt, die nicht aus der Kooperation von AnimalBase und GDZ hervorgegangen sind, sondern aus anderen Projekten (z. B. BHL).

In vifabio wird der aktuell nachgewiesene Bestand an Digitalisaten, die aus der Kooperation von AnimalBase und GDZ hervorgegangen sind, über eine dynamische Schnittstelle des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) durchsucht. (Zoologisch relevante Digitalisate aus anderen Projekten können in vifabio teilweise über andere Nachweissysteme gefunden werden.)

Die Webpräsenz von AnimalBase mit weiter gehenden Suchmöglichkeiten - auch für Digitalisate aus anderen Projekten - finden Sie unter:
http://www.animalbase.org

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Aufsatzkatalog (OLC - Online Contents)

Aus insgesamt über 1500 biologischen Zeitschriftentiteln werden in dieser Datenbank mehr als 2,8 Millionen Aufsätze (Stand: Juni 2009) des Zeitraums ab 1993 ff. nachgewiesen. Die für die Nutzung in der Virtuellen Fachbibliothek lizenzierten Daten der Agentur Swets Information Services basieren auf den Inhaltsverzeichnissen der Zeitschriftenhefte und repräsentieren den biologischen Fachausschnitt aus insgesamt 20.000 laufenden Zeitschriften aller Wissenschaftsbereiche. Die Aufsätze sind in ihrer Mehrzahl mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek Regensburg und dem Lieferservice subito (kostenpflichtig) verlinkt, um einen raschen Zugang zum Volltext zu ermöglichen.

Zeitschriftenliste Aufsatzkatalog (OLC) (540 KB)

Über myCCBio können Sie Inhaltsverzeichnisse für neu erscheinende Zeitschriftenhefte kostenlos als E-Mail abonnieren. Dabei kann eine beliebige Anzahl der in unserem Aufsatzkatalog OLC enthaltenen Zeitschriften ausgewählt werden.

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BioLIS

Die Datenbank BioLIS (Biologische Literatur-Information Senckenberg) weist biologische Zeitschriftenliteratur aus dem Zeitraum 1970 bis 1996 nach. Sie ist zweisprachig angelegt (deutsch/englisch) und umfasst Zeitschriften und Serien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hinsichtlich der fachlichen und geographischen Ausrichtung stellt sie eine Ergänzung zur Datenbank Biological Abstracts dar. Die bibliographischen Angaben zu den nachgewiesenen Aufsätzen sind durch umfassende inhaltsbeschreibende Schlagwörter und Namen behandelter Organismen ergänzt, so dass Spezialrecherchen insbesondere im Hinblick auf Literatur über bestimmte Organismen möglich sind. BioLIS wurde am Forschungsinstitut Senckenberg, Frankfurt am Main, entwickelt und wird nun durch die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg kostenfrei online zur Verfügung gestellt (bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen).

Die Sortierung der Treffer aus BioLIS im Rahmen des Virtuellen Kataloges erfolgt primär nach Relevanz (absteigend), danach anhand Jahr (absteigend) bzw. Autor (aufsteigend).

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://biolis.ub.uni-frankfurt.de/about.html

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PubMed

Den Kern von PubMed bildet die Datenbank MEDLINE; für MEDLINE werden mehr als 4600 biomedizinische Zeitschriften ausgewertet. Zusätzlich bietet PubMed den Zugang zu neuen, noch nicht vollständig bearbeiteten MEDLINE-Zitaten (ohne Schlagwörter, ohne Abstracts). Außerdem wird weitere, nicht in MEDLINE enthaltene biomedizinische Zeitschriftenliteratur nachgewiesen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query/static/overview.html

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Biological Abstracts

Biological Abstracts ist die weltweit größte und umfassendste bibliographische Datenbank im Bereich der Biowissenschaften. Über 6.000 wissenschaftliche Periodika werden ausgewertet. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Botanik, Zoologie, Mikrobiologie/Parasitologie, Medizin (Tier- und Humanmedizin, Krebsforschung), Genetik und Molekularbiologie, Biotechnologie, Biochemie, Biophysik, Pharmakologie, Toxikologie, Umweltforschung, Land- und Forstwirtschaft sowie Ernährungswissenschaften. Für den überwiegenden Teil der aufgenommenen Nachweise liegen Kurzzusammenfassungen (Abstracts) vor.

Aus technischen Gründen bietet der Datenbank-Hersteller zwei verschiedene Segmente an: "Biological Abstracts Archive" (1926-1968) und "Biological Abstracts" (1969-2004); beide können parallel durchsucht werden. (Die Daten von Biological Abstracts sind ebenfalls in der Datenbank BIOSIS Previews enthalten.)

Für den Zugang zu Biological Abstracts hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Nationallizenz erworben. Der Zugriff über die parallele Suche im Virtuellen Katalog von vifabio ist nur über Computer möglich, die sich in akademischen Einrichtungen in Deutschland befinden (Erkennung über IP-Adresse). Benutzer von Rechnern außerhalb dieser Einrichtungen werden ein Stoppschild-Symbol sehen verbot.gif. (Informationen über Zugangsmöglichkeiten für Privatpersonen mit Wohnsitz in Deutschland finden Sie hier).

Weitere Informationen des Datenbank-Herstellers finden Sie unter:
http://thomsonreuters.com/products_services/science/...

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Zoological Record

Zoological Record ist die weltweit umfassendste Literaturdatenbank zu zoologischer Literatur, u.a. umfassend Biochemie, Verhaltensforschung, Ökologie, Evolution, Genetik. Ausgewertet werden über 6.000 fortlaufende Sammelwerke und ca. 1.500 begrenzte Werke einschließlich Fachzeitschriften, allgemeine Zeitschriften, Informationsblätter, Monographien, Dissertationen und Kongressschriften. Druckausgaben des Zoological Record erscheinen seit 1864. Die elektronische Form setzte mit dem Berichtsjahr 1978 ein; die rückwirkende Digitalisierung aller Jahrgänge seit 1864 ist mittlerweile erfolgt.

Aus technischen Gründen bietet der Datenbank-Hersteller Zoological Record in zwei verschiedenen Segmenten an: "Zoological Record Archive" (1864-1977) und "Zoological Record" (1978-2006); beide Segmente können parallel durchsucht werden.

Für den Zugang zu Zoological Record hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Nationallizenz erworben. Der Zugriff über die parallele Suche im Virtuellen Katalog von vifabio ist nur über Computer möglich, die sich in akademischen Einrichtungen in Deutschland befinden (Erkennung über IP-Adresse). Benutzer von Rechnern außerhalb dieser Einrichtungen werden ein Stoppschild-Symbol sehen verbot.gif. (Informationen über Zugangsmöglichkeiten für Privatpersonen mit Wohnsitz in Deutschland finden Sie hier).

Weitere Informationen des Datenbank-Herstellers finden Sie unter:
http://thomsonreuters.com/products_services/science/...

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BASE Fachausschnitt Biologie

Die Bielefeld Academic Search Engine (BASE) ist eine der weltweit größten Suchmaschinen für frei zugängliche wissenschaftliche Dokumente (Open Access-Publikationen). Das fachübergreifende Angebot von BASE enthält zurzeit Nachweise für annähernd 30 Millionen frei zugängliche Volltexte, die auf mehr als 1.800 wissenschaftlichen Dokumentenservern (Repositorien) in der ganzen Welt bereitgehalten werden (Stand Juli 2011).

Aus der Gesamtheit aller BASE-Dokumente wird für vifabio ein spezielles Fachsegment herausgefiltert, welches die biologischen Volltexte der folgenden fachlich relevanten Repositorien zusammenfasst: PubMed Central (PMC), die Linnean Collections der Linnean Society of London, die Datenbank Tropicos des Missouri Botanical Garden, der Proceedings-Server der Taxonomic Database Working Group (TDWG) sowie die Opus-Dokumentenserver der deutschen Hochschulen (inklusive vifabioDOC). Weitere Repositorien werden nach und nach eingearbeitet. Das Fachsegment in vifabio umfasst derzeit mehr als 2 Millionen frei zugänglichen Volltexte (Stand Juli 2011).

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://base.ub.uni-bielefeld.de/de/

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Internetquellen-Führer

Im Internetquellen-Führer der vifabio sind qualitätskontrollierte Links zu thematischen Websites, Internetportalen, Datenbanken und zu Webauftritten von Institutionen zu finden. Dabei werden die verschiedenen Teilgebiete der Biologie wie z.B. Physiologie, Genetik oder Ökologie ebenso berücksichtigt wie Informationen über einzelne Organismengruppen. Die Sammlung ist besonders auf die Bedürfnisse von Studierenden, Lehrern und wissenschaftlich interessierten Laien zugeschnitten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
vifabio-Sammlungsprofil

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BioWebSearch

BioWebSearch ist die fachspezifische Websuchmaschine für die Biologie. Im Gegensatz zu allgemeinen Websuchmaschinen werden die Trefferlisten von BioWebSearch nicht durch Werbung oder fachfremde Inhalte belastet.

Die Web-Ressourcen des Internetquellen-Führers von vifabio (welcher nur die Metadaten umfasst, also nur Beschreibungen zu den Seiten) sind Ausgangspunkt für BioWebSearch. Die im Internetquellen-Führer aufgenommenen Startseiten und zahlreiche weitere darüber erreichbare Seiten werden mit Hilfe der Open Source-Software Nutch/Solr so aufbereitet, dass eine Volltextsuche über die Seiteninhalte möglich wird. Damit erschließt BioWebSearch den biologischen Teil des Webs noch tiefer gehend als der Internetquellen-Führer.

Einen direkten Zugang zu BioWebSearch finden Sie hier:
» BioWebSearch

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Hessische Bibliographie

Die Hessische Bibliographie ist eine Literaturdokumentation zu Büchern, Aufsätzen, Einzelbeiträgen, Karten sowie audiovisuellen und elektronischen Publikationen mit Bezug zum Bundesland Hessen. Der Berichtszeitraum beginnt mit dem Jahr 1977. Die Bibliographie wird kooperativ durch die fünf hessischen Pflichtexemplarbibliotheken in Kassel, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt sowie die Universitätsbibliotheken in Marburg und Gießen erstellt. Der in die Virtuelle Fachbibliothek Biologie eingebundene fachliche Ausschnitt umfasst annähernd 10.000 für die Biologie relevante Titel.

Weitere Informationen zur Hessischen Bibliographie:
http://www.hebis.de/de/1ueber_uns/hessbib/hess_bib_index.php

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Mecklenburg-Vorpommersche Bibliographie

Die Mecklenburg-Vorpommersche Bibliographie verzeichnet die gesamte landeskundliche Literatur über das Gebiet des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern ab dem Berichtsjahr 1945. Erfasst werden Bücher, Broschüren, Karten, audiovisuelle und elektronische Medien sowie Aufsätze aus Zeitschriften, Zeitungen und Sammelwerken. Ab Erscheinungsjahr 1995 erfolgt auch eine tägliche Auswertung der Tageszeitungen in Mecklenburg-Vorpommern.

Der in vifabio eingebundene biologische Fachausschnitt enthält zurzeit knapp 10.000 Publikationen zu den Themenfeldern Biologie, Landeskultur, Umweltschutz und Naturschutz.

Weitere Informationen zur Mecklenburg-Vorpommerschen Bibliographie finden Sie auf den Webseiten der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern:
http://www.lbmv.de

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